Sicher lernen. Neugierig bleiben. Selbstständig werden.

Eine gute Grundschule muss zwei Dinge gleichzeitig leisten: Sie muss Kindern Sicherheit und Orientierung geben - und ihnen gleichzeitig den Raum eröffnen, neugierig zu sein, Fragen zu stellen und eigene Fähigkeiten zu entdecken.
Deshalb verbindet unser Schulkonzept fünf Bereiche: fundierte fachliche Bildung, bilinguales Lernen, individuelle Begleitung, Persönlichkeitsentwicklung und internationale Bildung.

Zwei Organisationsformen - ein gemeinsamer Qualitätsanspruch

Die beiden HPC Grundschulen setzen unterschiedliche organisatorische Schwerpunkte. Die Bilinguale Grundschule verbindet einen klar strukturierten Halbtag mit freiwilligen offenen Ganztagsangeboten. Die Private Internationale Grundschule nutzt den ganzen Schultag als pädagogische Einheit und verzahnt Unterricht, selbstständige Lernphasen, Projekte, Bewegung, Kreativität und soziale Lernzeiten.
Gerade bei der Privaten Internationalen Grundschule ist der Ganztag damit mehr als Betreuung: Er schafft Zeit für Rhythmisierung, individuelle Begleitung, forschendes Lernen und die Entwicklung von Selbstständigkeit. Die organisatorische und pädagogische Orientierung an der HPC AGORA Gemeinschaftsschule gibt diesem Ansatz eine klare, innerhalb des HPC bereits erprobte Struktur.

Verlässliche Grundlagen: Bildungsplan Baden-Württemberg

Als staatlich genehmigte Grundschulen orientieren wir uns an den Vorgaben des Landes Baden-Württemberg und dem Bildungsplan. Deutsch, Mathematik, Sachunterricht und weitere Fächer bilden selbstverständlich die fachliche Grundlage unserer Arbeit.
 

Für Eltern bedeutet das
Ihr Kind besucht eine moderne Privatschule, ohne dass grundlegende Anforderungen des baden-württembergischen Bildungssystems aus dem Blick geraten.

Bilingualer Unterricht: Englisch lernen, indem man Englisch erlebt

Kinder erwerben Sprachen besonders selbstverständlich, wenn Sprache Teil ihres Alltags wird. Deshalb setzen wir auf bilinguale Lernangebote nach dem Immersionsprinzip. Englisch begegnet den Kindern nicht nur im klassischen Sprachunterricht, sondern - abhängig vom jeweiligen Schulkonzept - auch in weiteren Lern- und Alltagssituationen.
Das Ziel ist nicht kurzfristiges Auswendiglernen. Das Ziel ist, dass Kinder lernen, sich zunehmend selbstverständlich in beiden Sprachen zu bewegen.

IB Primary Years Programme: Kinder lernen nicht nur Antworten

Das IB Primary Years Programme (PYP) ergänzt unsere schulische Arbeit um eine internationale Perspektive. Im Mittelpunkt steht forschendes Lernen. Kinder beschäftigen sich nicht ausschließlich mit einzelnen Unterrichtsfächern, sondern entdecken Zusammenhänge zwischen Sprache, Mathematik, Natur, Gesellschaft, Kultur und ihrer eigenen Lebenswelt.

  • Selbstständigkeit
  • kritisches Denken
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Kreativität
  • Teamfähigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • internationale Offenheit

Persönlichkeit: Ihr Kind ist mehr als seine Noten

Kinder entwickeln sich unterschiedlich. Manche brauchen zusätzliche Herausforderungen, andere mehr Zeit. Manche lernen besonders gut über Sprache, andere über Bewegung, Bilder, Experimente oder praktische Erfahrungen. Unsere Aufgabe besteht darin, diese Unterschiede wahrzunehmen und Entwicklung gezielt zu begleiten.

Leistungsanspruch ohne unnötigen Leistungsdruck

Wir haben klare Bildungsziele und erwarten, dass Kinder sich entwickeln, üben und Verantwortung für ihr Lernen übernehmen. Gleichzeitig glauben wir nicht daran, Kinder durch unnötigen Druck zum Lernen motivieren zu müssen.

Unsere Lernkultur
Klare Erwartungen + individuelle Unterstützung + konstruktives Feedback + positive Fehlerkultur